7 Tipps für
einen gesunden Darm

Wie Sie Ihren Darm in Schwung bringen

#OptimierteDarmgesundheit

Wie Sie Ihren Darm in Schwung bringen

Unsere Tipps für Ihre Darmgesundheit

In Japan wird der Darm gefeiert, als das, was er ist – nämlich die geehrte Mitte. Als Zentrum und Motor des Körpers beeinflusst und steuert der Darm einige der wichtigsten organischen Prozesse. Umso wichtiger ist es, auf eine gesunde Darmflora zu achten, um Darmproblemen und dem damit verbundenen körperlichen und seelischen Ungleichgewicht vorzubeugen. Für einen gesunden Darm mit Charme haben wir hier 7 Tipps für Sie zusammengefasst.

Tipp 1: Ernährung – möglichst reich an Ballaststoffen

Unser Darm verarbeitet jeden Tag eine Menge Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, ohne groß darüber nachzudenken. Um dem Darm die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, sollte unsere Nahrung immer genügend Ballaststoffe enthalten. Abwechslung im Ernährungsplan ist dabei erwünscht. Gestalten Sie Ihren Menüplan so bunt wie nur möglich. Nutzen Sie die Vielfalt an Gemüsesorten und Salaten und probieren Sie beim Kochen auch unterschiedliche Kombinationen aus.

Wenn Sie beim Kauf von Gemüse und Obst dann auch noch auf Regionalität und Saisonalität achten, haben Sie vieles richtig gemacht! Was der Darm gar nicht mag? Achten Sie besonders darauf, wie Ihr Darm auf Gluten- und Milchprodukte reagiert. Auch ohne diagnostizierte Unverträglichkeit füttern Sie damit die „falschen“ statt der guten Darmbakterien. Solche, die unseren Körper eher sabotieren, als ihn zu unterstützen. Dass Fertigprodukte ein No-Go sind, brauchen wir an dieser Stelle sicher nicht mehr erwähnen.

Tipp 2: Bewegung – so oft wie nur möglich

Es ist unbestritten, dass Gesundheit im Allgemeinen immer auch in Verbindung mit Bewegung steht. Der Darm im Besonderen bewegt sich in vielen Fällen nur, wenn der Körper in Bewegung kommt. Deshalb ist es gerade für Menschen mit sitzenden Berufen so wichtig, sich regelmäßig Zeit für bewusste Bewegung zu nehmen.

Das Erledigen der Hausarbeit und der Weg zur Arbeit gehören hier nicht dazu. Regelmäßige Spaziergänge oder Fitnesseinheiten bringen auch den Darm aktiv in Bewegung und regen dadurch die Darmtätigkeit an. Das riesige Organ passt sich sozusagen unserem Gemüt an: Sind wir faul, ist auch der Darm faul. Sind wir aktiv, wird er ebenfalls aktiv.

Tipp 4: Antibiotika – nur wenn notwendig

Antibiotika sind aus der Behandlung unterschiedlicher Krankheiten nicht mehr wegzudenken. Doch während sie das eine Problem lösen, schaffen sie an anderer Stelle ein neues, ziemlich ungutes Problem: Antibiotika zerstören nämlich nicht nur die schädlichen Zielbakterien, sondern auch die nützlichen „Helferbakterien“, wodurch die Darmflora nach dem Absetzen der Antibiotika komplett neu aufgebaut werden muss.

Um dem Körper diese Arbeit zu ersparen, empfehlen Mediziner inzwischen, im Rahmen einer Antibiotikabehandlung, geeignete Probiotika zuzuführen. Vertrauen Sie dabei den natürlichen Enzymen, wie sie in Dioluxsan Plus und Dioluxsan Living Microorganism, dem Darmprobiotika Spezial Duo von NOBUSAN, enthalten sind.

Tipp 3: Fastenzeiten – bewusste Pausen vom Essen

Der Darmgesundheit zuliebe sollten auch immer mal wieder Essenspausen eingelegt werden. Damit sind sowohl längere Fastenzeiten gemeint, in denen Sie auf Fleisch, Zucker und Alkohol verzichten, sowie auch Pausen zwischen den einzelnen Mahlzeiten. 4 bis 6 Stunden sollten sowieso immer Pause sein, um dem Darm ausreichend Zeit zu geben, die letzte Mahlzeit zu verarbeiten. Daraus ergibt sich direkt auch ein fester Mahlzeitenplan: Frühstück, Mittag- und Abendessen.

Statt einem Nachmittagssnack lieber einen Krug voll Wasser oder ungesüßten Tee auf den Schreibtisch stellen. Genügend Flüssigkeit ist nämlich eine der Grundvoraussetzungen für eine gesundheitsfördernde Darmtätigkeit. 2 Liter sollten es über den Tag verteilt schon sein. Und, die letzte Mahlzeit sollte mindestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden, damit der Darm sie noch rechtzeitig vor der Nachtruhe verarbeiten kann. Denn auch hier gilt: Lassen wir unseren Körper ruhen, ruht auch der Darm.

Tipp 5: Negativer Stress – vermeiden

In einem gesunden Lebensstil spielt Stress immer nur eine Nebenrolle. Natürlich lassen sich berufliche und private Herausforderungen nicht komplett stressfrei bewältigen. Aber einer der wichtigsten Tipps für die Darmgesundheit lautet: Versuchen Sie, Stress möglichst zu vermeiden. Bringen Sie Entspannung in Ihren Alltag, zum Beispiel auch durch Meditation oder Yoga.

Denn der Darm reagiert besonders sensibel auf Stress. Mit anderen Worten: Wenn viele Stresshormone ausgeschüttet werden, belastet das die wichtigen Bakterien im Darm, der Organismus wird anfälliger für Krankheiten. Das bedeutet nicht, dass Sie sich nie mehr gestresst fühlen dürfen. Aber Ihr Darm dankt es Ihnen, wenn Sie ihn mit weniger Stress belasten.

Tipp 6: Selbst kochen – Sie haben es in der Hand

Kochen Sie so oft wie möglich selbst. Zum einen wissen Sie dadurch immer genau, was Sie Ihrem Organismus antun und was schließlich in Ihren Darm gelangt, und zum anderen ist der Darm durch wertvolle und schonend zubereitete Nahrungsmittel besser auf die Essensverarbeitung vorbereitet. Es mag eigenartig klingen,

aber Ihr Gehirn sendet bereits während der Nahrungsmittelzubereitung entsprechende Signale auch an Ihren Verdauungstrakt. Das sprichwörtliche Wasser, das beim Gedanken an das bevorstehende Mahl bereits im Mund zusammenläuft, trifft auch für die Vorgänge im Darm zu. Je besser er sich vorbereiten kann, desto effizienter läuft die Nahrungsverwertung ab.

Tipp 7: Gut kauen – Achtsamkeit beim Essen

Noch wichtiger als das Kochen ist das Genießen. Genussesser haben auch nur selten Probleme mit der Verdauung. Da die Verdauung bereits im Mund beginnt, sollte jeder Bissen bis zu 30-mal gekaut werden, bevor er in den Magen gelangt.

Umso besser gekaut wird, desto schneller kann der Magen seine Arbeit erledigen und den Speisebrei an den Darm abgeben. Bestens vorbereitet, kümmert sich der Darm dann um den Rest.

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